glutenfreie Frischpasta

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glutenfreie Frischpasta

mit durra-, hirs- & tapiocamjöl

ca. 4 Portionen

Hast du Lust auf hausgemachte Pasta, meidest aber Gluten? Dann bist du hier genau richtig! Mit unserem Rezept und da Carlas ökologischen Mehlen kannst du eine fantastische glutenfreie Frischpasta zaubern. Wir haben unglaublich positives Feedback bekommen, sogar von denen, die normalerweise Gluten essen, und hoffen wirklich, dass auch du sie lieben wirst!

da Carlas ökologisches durramjöl und Hirsmehl sind nährstoffreiche Basiszutaten, die Ballaststoffe, Eiweiß, Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium sowie natürliche Antioxidantien liefern. Zusammen mit Tapiokamehl und Klebreismehl ergeben sie einen Teig, der sich leicht verarbeiten lässt, und eine Pasta mit schöner, elastischer Konsistenz.

Zutaten:

  • 45 g Reismehl (fein, weiß)
  • 40 g Klebreismehl (Mochikomehl)
  • 25 g da Carla ökologisches durramjöl
  • 80 g da Carla ökologisches Tapiokamjöl
  • 30 g da Carla ökologisches Hirsmehl
  • 8 g Xanthan
  • ¼ tsk feines Meersalz
  • 3 Eier + 1 Eigelb (mittelgroße Eier, ca. 165 Gramm Gesamtgewicht)

So machst du es:

Teig zubereiten

  • Vermische die trockenen Zutaten (Mehl, Xanthan, Salz) in einer großen Schüssel. Gib die Mischung auf eine saubere Arbeitsfläche. Forme in der Mitte eine große Vertiefung und knacke die Eier + das Eigelb hinein. Verquirle die Eier vorsichtig mit einer Gabel. Beginne, nach und nach Mehl von den Rändern einzuarbeiten, bis sich langsam ein Teig bildet.
  • Wenn der Teig zu fest für die Gabel wird – knete weiter mit den Händen. Er sollte fest und geschmeidig sein. Falls er zu trocken ist, gib bei Bedarf 1/8 tsk Wasser hinzu. Wenn du von Hand ausrollst: gib von Anfang an 1/4 tsk kaltes Wasser hinzu.
  • Knete den Teig etwa 10 Minuten, bis er glatt und elastisch ist.
  • Wickle den Teig fest in Frischhaltefolie ein. Im Kühlschrank 12–24 Stunden ruhen lassen.

Pasta ausrollen und formen

  • Teile den Teig in 6 Stücke. Bewahre die Stücke, die du nicht verwendest, in Folie eingewickelt auf.
  • Stelle die Pastamaschine auf die dickste Stufe. Bestäube leicht mit Mochikomehl.
  • Drücke ein Teigstück mit den Händen flach. Rolle es bei Bedarf etwas mit dem Nudelholz aus, damit es in die Maschine passt. Führe es einige Male auf der dicksten Einstellung durch die Maschine. Falte zusammen und wiederhole bei Bedarf. Vermeide zusätzliches Mehl.
  • Verringere die Dicke schrittweise und führe den Teig einmal pro Stufe durch, bis du die zweitdünnste Einstellung erreichst (meist Stufe 5 von 6).
  • Forme die Pasta direkt mit dem Maschinenzubehör (z. B. Spaghetti/Tagliatelle) oder verwende sie für gefüllte Pasta (Ravioli, Tortellini usw.).
  • Knete Teigreste zusammen und führe sie erneut von Anfang an durch.
  • Lege die fertige Pasta auf ein leicht bemehltes Tablett oder Schneidebrett. Fahre fort, bis der ganze Teig verarbeitet ist.

Zubereitung, Aufbewahrung und Servieren

  • Direkt zubereiten: Normale Pasta: In gesalzenem Wasser ca. 3 Minuten kochen.
  • Gefüllte Pasta: 5–8 Minuten kochen, je nach Dicke.
  • Probiere ab – die Pasta sollte al dente sein.
  • Im Kühlschrank aufbewahren: Normale Pasta: Luftdichter Behälter. Gefüllte Pasta: Lagen mit Backpapier dazwischen in einer Dose mit Deckel.
  • Hält sich ca. 1–2 Tage.
  • Einfrieren: Lege die Pasta auf ein Tablett mit Backpapier. Schnell einfrieren. Danach in Gefrierbeutel oder eine luftdichte Dose umfüllen.
  • Hält sich bis zu 3 Monate.
  • Direkt aus dem gefrorenen Zustand kochen – kein Auftauen nötig.

Servieren

  • Serviere frisch gekocht mit deiner Lieblingssauce. Beispiele: Tomatensauce, Butter und Salbei, Sahnesauce, Olivenöl und Parmesan.
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